AMOS DAS PIRATENSCHAF-das Buch ist da!

Das Buch- Amos das Piratenschaf- ist erschienen. Nachfolgend sind 2 Geschichten aus dem Buch abgedruckt als Leseproben. 164 Seiten, Paperback, € 15,99 oder als e-book zum Einführungspreis von € 7.- nach 14 Tagen 9.-€

Das Buch ist im Verlag Books on Demand, Norderstedt, erschienen, die Autoren sind Rainer Dietrich und Hartmut T. Reliwette

ISBN 97 83 74 94 22 661

So geht das nicht!

Lange nichts kommentiert, lange nichts orakelt. Es wird Zeit, aus den Leviten zu lesen! Jüngst eskalierte der Streit um die Gutachter-Kosten, welche die Ärztin Von der Leien – noch Bundesverteidigungsministerin – verursachte, um die vielen, vielen Missstände innerhalb der Bundeswehr in den Griff zu kriegen. Alles sei kaputt, Fahrzeuge, Hubschrauber, Transportflugzeuge,  Gewehre, usw. Kloschüsseln auch?

Eine andere Frage drängt sich auf: wie kann aus einer Ärztin die Chefin der Bundeswehr werden? Das ist doch völlig am Ziel vorbei studiert! Da tritt doch das Karrierestreben völlig in den Vordergrund und zwar so offensichtlich, dass sich dem Beobachter die Fußnägel aufrollen. Setzen, 5!

Wenn man von der Materie keine Ahnung hat, müssen „objektive“ Gutachten eingeholt werden, koste es was es wolle! Es kann ja schlecht der Gefreite am Kasernentor befragt werden, ob das Fluggerät im Inneren des Fliegerhorstes seinen Aufgaben noch gewachsen ist.

So wird bereits darüber spekuliert, ob nicht ein neuer Düsenjäger (aus amerikanischer Produktion) vom Typ F 18 den bisherigen Bestand aufforsten soll. Trump muss beruhigt werden, denn Deutschland bezieht von Russland Gas und mache sich damit abhängig. Die F 18 ist außer den Stealth- Typen so ziemlich das Teuerste, was sich eine verteidigungsbewusste Nation antun kann, zumal gerade erst ein Jagdflugzeug mit Nato-Partnern entwickelt worden war. Die alte Tornado sei in die Jahre gekommen heißt es. Immerhin könne dieses Fluggerät eine Atombombe tragen! Bitte?

Erstens will die weitaus größte Mehrheit der Deutschen überhaupt keine Atombomben im eigenen Land und zweitens wäre es sinnvoller – wenn überhaupt – Kraniche zu dressieren und ihnen Atombomben auf den Rücken zu schnallen, als dies einem Tornado und seinem Piloten zuzumuten.

Nun soll das Maulen des großen Blonden mit dem zu großen Schuh endlich erhört und die Militärausgaben drastisch erhöht werden! Es wäre natürlich einfacher mit dem „potentiellen Feind“ gute Nachbarschaft zu pflegen, als ihn zu isolieren zu versuchen. Diesen Vorschlag kriegt der Philosoph nicht in Betonklötze, die ihren Kopf nicht zum Denken, sondern zum Haareschneiden benutzen. Weshalb haben die Russen nicht schon längst  Österreich besetzt? Die Frage drängt sich auf! Die in diesem Punkt intelligent handelnde Staatsführung beharrt auf ihrer Neutralität – wie übrigens die Schweiz auch! Wenn die USA auf einer naiven Macht- und Stärkedemonstration gegenüber den Russen beharren, sollen sie das gefälligst an ihrer Grenze zu Russland machen, anstatt die Bundesrepublik  Deutschland in dieses Machtgehampel miteinzubeziehen. Die USA neigen ja von jeher dazu, Konflikte außerhalb ihrer eigenen Landesgrenzen auszutragen, weil sie dort ihre eigenen Interessen ausleben. Jetzt schlagen die Auswirkungen solcher Einmischungen erstmals in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika auf sie selbst zurück. Millionen Fluchtwillige drohen, die USA zu überrenen. Sie kommen aus Südamerika, wo derzeit der Versuch unternommen wird, in Venezuela eine den USA willfährige Regierung zu etablieren. Der letzte Ausweg aus einer irren Situation stellt sich Trump in der Errichtung einer gigantischen Mauer vor. Um das durchzusetzen lässt er seine eigenen Bediensteten wiederholt unbezahlt „schmoren“. Im Grunde ein Erpressungsversuch, der im Senat kontrovers diskutiert wird.

Aber auch in der Führung der Bundesrepublik Deutschland scheint ein Sinneswandel bevorzustehen. Scheinbar ist das Bewusstsein des letzten Krieges mehr und mehr aus den Köpfen der Verantwortlichen verdrängt und durch das Wunschdenken ersetzt worden, dass die BRD inzwischen an der „Atommächtigkeit“ nach dem Motto: „wir sind wieder wer“,  partizipiert, anstatt den Amerikanern deutlich zu signalisieren, dass sich das friedliche Miteinander wesentlich kostengünstiger darstellt als das teure Aufrüsten. So blieb sehr viel Geld gespart, das für dringende Erneuerungen im Sozialwesen, Kultur (Bildung) Verwendung fände. Letztgenannte Erkenntnis würde auch die Geldbeutel der Supermächte schonen. Es gilt folgender Lehrsatz: Nicht die größte und gewaltigste Kriegsmaschinerie ist ausschlaggebend für die wahre Größe eines Staatsgebildes, sondern der Erkenntnisreichtum der an der jeweiligen Regierung beteiligten Köpfe, für ein weltweites friedliches Nebeneinander die Weichen zu stellen. Davon ist die Menschheit weiter entfernt denn je. Die Menschen müssen nicht vor Angst bibbernd darauf warten, dass ihnen ein Himmelskörper auf den Kopf fällt, sie schaffen sich in dem Fortgang selbst ab, wenn sie nicht endlich zur Vernunft kommen!

Prost! Austrinken!

Rät der alte Kunstmeister den ewig Zweifelnden zu!

Nicht lullen lassen! Aufwachen bevor es zu spät ist!

Die Sache mit den Jahresrückblicke(r)n


Es ist mal wieder so weit: das alte Jahr wechselt mit kurzem Knall ins Neujahr, ins frohe, mit guten Vorsätzen gespickte neue Jahr. Doch was sind schon gute Vorsätze, wenn die alten noch nicht aufgebraucht sind?

Auf Dreisat gab es noch rechtzeitig den „Thementag“, der Comedians und Kabarettisten im Licht der Öffentlichkeit glänzen ließ. In diesem Zusammenhang wurden Dieter Nuhr, Urban Priol und Herr Puffpaff mit ihren Jahresrückblicken präsentiert.

Nun hat ja das Individuum – sofern es denken und reflektieren kann – die Ereignisse im laufenden Kalenderjahr zur Kenntnis genommen, eingeschätzt und bewertet, Letzteres zumeist in Bezug zu sich selbst, seltener in Bezug auf die Gesellschaft (was schert es mich, wenn ein Esel in den Vorgarten meines Nachbarn kackt). Diese Einstellung ist hinzunehmen, auch wenn es schmerzt!

Und so verschieden sich das Individuum auf diesem Planeten durch das Leben wurstelt (nehmen Sie es ruhig einmal wörtlich), so bedienen auch die benannten Herren ihr Publikum. Dieter Nuhr als halber Kabarettist, halber Spaßmacher, bedient das „gesetzte“ Publikum nach dem Motto:“Was wird in Deutschland so viel rumgemosert! Es ging uns Deutschen noch nie so gut wie gerade jetzt. Der auf Lehramt getrimmte Spaßmacher tut gut daran, bei seinem Job zu bleiben, anstatt die Schüler mit Halbweisheiten zu füttern! Er moniert u.a., dass die CO- Messwerte in Oldenburg Alarm schlugen (die Richtwerte wurden überzogen), als quasi gar kein Auto fuhr, weil an diesem Tag ein Volkslauf organisiert war. Diese Meldung geisterte unlängst u.a.durch die sozialen Netzwerke. Wetterkunde und Physik waren offensichtlich keine Studienfächer des Kollegen Nuhr, denn sonst hätte er wissen müssen, dass sich Kohlenmonoxydwerte über einen längeren Zeitraum aufbauen (besonders dann, wenn in den Innenstädten kein Wind weht) und dass sich bei entsprechendem Luftdruck eine smogähnliche Blase bildet, welche die gemessenen Werte in die Höhe schnellen lässt. Dass in 1,95 Metern Höhe  gemessen wird, hat seinen Grund, denn wenn man in O,80 Metern Höhe misst, ergeben sich drastische Werte. Weshalb? Weil Kohlenmonoxyd schwerer ist als die Umgebungsluft und sich zuerst über Grund ansammelt. Kinder und Tiere bekommen immer zuerst etwas von den Zivilisationssegen ab. Aber uns geht es doch gut, wobei Nuhr  als Beispiel die Raucher anführt. „Die leben doch auch, wobei sie mit einer Zigarette so viel CO aufnehmen wie es die Höchstwerte in den Innenstädten in einem Jahr zulassen. Ganz Recht, Herr Lehrer, nur sollten Sie Ihrem Publikum sagen, dass die Raucher früher oder später an Krebs erkranken und Probleme mit ihren Herzkranzgefäßen und oder Raucherbeinen bekommen. Nikotin verengt die Gefäße, Herr Lehrer – alles klar?

„Hauptsache ist doch, dass das Publikum grölt, weil es Ihre Beiträge lustig findet – oder? Dafür werden Sie bezahlt! „Mecker nicht an allem herum, Hauptsache lustig!“ (Anmerkung des Verfassers)

Urban Priol bedient das intellektuelle Publikum, greift alles aus den Ereignissen heraus, die das verflossene Jahr bietet. Und das ist eine Menge. Wie kann man das auswendig  von sich geben? Zugegeben, er parodiert auch – mit Stimme und Gestik – gibt Personen des öffentlichen Lebens auch der Häme preis. Es hält sich jedoch oberhalb der Gürtellinie. Priol recherchiert seine Themenwelt gründlich. Wenn er etwas für „bekloppt hält, schlägt er sich fast selbst den Schädel ein, rundet auf der Bühne wie ein Brummkreisel. Das Publikum fragt sich, ob ein Rettungswagen gerufen werden muss oder nicht? Doch dann lacht es wieder und vergisst das Vorhaben. Im Gegensatz zu Nuhr liegt bei Priol der Verdacht nahe, dass er „links“ angesiedelt ist. Da stellt sich dem Unterzeichner die Frage: sind die Intellektuellen mehrheitlich links eingestellt? Die Künstler? Kann man dann noch objektiv sein? Muss man objektiv sein als Satiriker?

Die dritte Variante eines Jahresrückblicks liefert Sebastian Puffpaf, der seinem Namen alle Ehre macht! Das kann doch nur ein Pseudonym sein? Kein Mensch heißt Puffpaf. Oder doch? Er wäre um ein Haar Rechtswissenschaftler geworden, wenn er nicht rechtzeitig die Kurve genommen hätte und in Politik, Soziologie und Staatsrecht den Magister „gemacht“ hätte. Die Betrachter der politischen Szene mögen ihn von der ZDF Heute- Show kennen, die meistens freitags um 22 Uhr 30 beginnt und von Oliver Welke moderiert wird. Wenn Puffpaf von missratenen Kindern spricht, fragt er das Publikum:“Sie haben sicher solche Kinder nicht!“ „Oder doch?“ Es scheint mir wichtig, dass bei einer kabarettistischen Sitzung nicht unbedingt mit dem Finger auf andere gezeigt wird. Es muss ja nicht bei jeder Pointe gepfiffen, geklatscht oder getrampelt werden. Zum Schluss verneigt sich der Protagonist sehr tief vor seinem Publikum und zwar in alle Richtungen. Leider nicht vor mir, denn ich saß zu der Zeit vor dem Fernsehapparat. Puffpaf, passen Sie auf, dass Sie nicht eines Tages ( trotz Kenntnissen in der Soziologie) vornüber kippen!

Das Neue Jahr ist angebrochen, liebe Leuts, lassen Sie es sich gutgehen und dabei nicht lullen (lassen)!

Denn noch sind wir! Dennoch sind wir!

Ihr alter Kunstmeister

Die Sache mit den Verbrauchern


Der Verbraucher hat entschieden, er verbraucht. Wir werden unterschieden zwischen Verbrauchern und Verbrauchern. Der Mensch zählt nix, denn er ist zum Verbraucher degeneriert. Zu Beginn seines Lebens verbraucht er Windeln, der kleine Kackheld. Im Alter Correga Tabs und schmerzlindernde Salben für die kaputten Knie, ach ja – und zerstoßene Ginkoblätter gegen das nachlassende Gedächtnis, natürlich in Tablettenform. Die alternden Paviane könnten die Blätter auch gleich vom Baum fressen, aber es geht hierbei nicht um Paviane, sondern um Verbraucher, und die brauchen die Pharmazie. So will es der Gott Konsum, ohne den die Wirtschaft nicht brummt.

Zwischen frühester Jugend und dem Alterszorn liegt jedoch das weit gefächerte Verbrauchsangebot. Wenn dem einfältigen Verbraucher nix mehr einfällt, was an überflüssigem Krimskrams zu vertilgen, verbraten und zu horten ist, hilft die Industrie mit mehr oder weniger blöden Sprüchen etwas nach. Wenn alle mit braunen Hornbrillenimitaten ihre Augengläser einfassen, dann ist das schick, auch wenn es den Verbraucher alt macht, der keine eigene Meinung haben soll. Er muss nicht aufmucken, sondern mitmachen.

Wer es als Verbraucher endlich zum Mercedes gebracht hat, lässt tagsüber die Garagentür offen, damit andere auch etwas davon haben, wenn sie das „Ick heb schafft – Auto“ im Vorübergehen erfassen. Der Stern scheint zu vermitteln, dass der Eigner eine große Nummer ist, auch wenn es sich um einen Diesel handelt, mit dem er  die Ballungsgebiete weiträumig umfahren soll. Ach, wer konnte das schon ahnen – dass es soweit kommen würde.

Wenn die Verbraucher lange Ohren hätten, könnte man annehmen, es  handele sich um Esel, aber so? So ist und bleiben sie Verbraucher, evangelische oder katholische – egal! Das haben die alten Propheten nicht in ihre Bücher schreiben lassen. Endlich mal etwas  genderfrei in Europa: Die Verbraucher!

The Black Friday! Endlich wird offiziell zur Schnäppchenjagd geblasen. Hallali! Das haut hin! Die Verbraucher könnten etwas verpassen z.B. wenn sie das meiste gar nicht gebrauchen können. Aber bevor ich etwas in anderen Händen  oder Einkaufstüten sehe, schnappe ich als ein geölter Verbraucher ganz schnell und gezielt zu – wie ein Hai, der sich auf einen Köder stürzt. Och nö, welch gemeiner Vergleich! Nehmen Sie es als Metapher für Schnelligkeit!

Die Sache hat einen scharfen Haken: das Ergatterte muss  bezahlt werden, aber was tut man nicht alles für die Erzeugerindustrie! Man denke nur an die Arbeitsplätze und an die Finanzämter. Das System muss erhalten bleiben, in die Kette darf kein Loch. Wer nicht mitmacht, der säße zu Weihnachten heulend unterm Tannenbaum ohne „Freuerchen“.

Die Schuldnerberatungsstellen haben auch ein Anrecht auf ihre Existenz und auch die Rechtsanwälte, die sich dem Mahnwesen verschrieben haben. Die arme Kreditreform, eine Gesellschaft, die eigens zum Zweck gegründet wurde, Zinsen im Mahnverfahren bis über den Tod des Schuldners hinaus zu verfolgen!  Nee nee, alles gut! Wenn Sie ein männlicher Verbraucher sind, tun Sie etwas für Ihre Eitelkeit! Kaufen Sie GILETTE – Rasierklingen, denn sie sind für das Beste im Mann!

Prost! Austrinken! Aber schneiden Sie sich nicht ins eigene Fleisch!

Wünscht Ihnen der alte Kunstmeister zu Weihnachten 2018

Die Sache mit der Headline

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Ob Sie es glauben oder nicht, die „Headline“ einer BALD-ZEITUNG muss kurz, knapp und informativ sein, ohne alles im Vorhinein zu verraten. Der Leser eines solchen Blattes will seinen Kopf schütteln, sich bestätigt fühlen und darüber hinaus informiert werden. Wäre das nicht so, wäre ein Zugriff auf die „TOLLSTEN GESCHICHTEN VON DONALD DUCK“ zu empfehlen, wobei jeder weiß, dass die Inhalte dieser erfundenen Geschichten mit der Realität mehr oder weniger zufällig einhergehen.

 Obwohl: Das kennen wir von den Inhalten der BALD Zeitung auch: überspitzt, übertrieben, aus den Fingern gesogen oder meinungsbildend .

Folgender Text wurde vom Herausgeber mit der GOLDENEN BANANE ausgezeichnet.

RENTNER: SCHUHBAND GERISSEN!

Chaos im Ostrhauderfehner Supermarkt

 Um 15 Uhr blieben gestern in Ostfriesland die Uhren stehen (weiter auf Seite 4 )

Seite 4

(Fortsetzung von Seite 1)

Zu unglaublichen Szenen kam es gestern nachmittag in einer Filiale eines Supermarktes in Idafehn –  Mitte, als einem 72 Jährigen das rechte Schuhband riss. Der Rentner verlor bei dem Versuch einer notdürftigen Reparatur das Übergewicht und ging vor einer der Kassen zu Boden. Eine hinter ihm agierende Kundin fuhr mit ihrem Einkaufswagen auf den Gestürzten auf, wobei es zu einer Kettenreaktion kam. Dreizehn der fahrbaren Gitterbehältnisse verursachten eine Massenkarambolage. Die Kassen zwei, drei und vier waren nicht besetzt, weil dieAngestellten mit der Logistik beschäftigt waren, während eine der Kassiererinnen den Boden wischte. Sie fuhr mit der Reinigungsmaschine in die Unglücksstelle, weil  sich die Bremsen gerade zur Reparatur außer Haus befanden.  Im allgemeinen Durcheinander stritten zwei Kundinnen um eine  Gurke , wobei eine der beiden Frauen zuschlug. Sie benutzte dabei ein Nudelholz aus einem der  Sonderangebote.  Das Unglück nahm auf dem Parkplatz vor dem Gebäude seinen weiteren Verlauf, als drei herbeigeeilte Rettungsfahrzeuge von verschiedenen Anbietern vor dem Eingang zusammenstießen. Der herbeigerufene Notarzt konnte nur noch seinen  Tod feststellen. Bilanz des Unglücks: Ein Toter und zwanzig mehr oder weniger schwer Verletzte. Der Verursacher  entkam im allgemeinen Durcheinander dem Zugriff durch die Polizei, die zwanzig Minuten später vor Ort erschien.  (Rel)

Die Sache mit dem Baltikum und dem Balkan

 

Es vergeht keine Woche ohne dass der amerikanische Präsident entweder in ein Fettnäpfchen tritt oder eine Bildungslücke bei ihm  für Kopfschütteln bei den Beobachtern sorgt. Nach dem Ausspruch von ihm:“Belgien ist eine schöne Stadt“ haute er jetzt den Spruch raus, „ob denn nicht die Führung des Baltikums mal für Ruhe und Ordnung bei den Jugoslawen sorgen könne? Klar, Estland, Lettland und Litauen im Nordosten, der Balkan mehr im Süden Europas gelegen. Hätte Trump Karl May gelesen, wüsste er auch, wo er die Kurden ansiedeln könnte, nämlich in der Gegend vom „WILDEN KURDISTAN“, wo sie Karl May vermutet hatte. Blöd nur, dass sich heute drei Nationen das Gebiet unter sich aufteilen. Wohlgemerkt drei Nationen, leider unter Ausschluss von KURDISTAN, das auf alten Landkarten noch vermerkt wurde.

Nun könnte man sich auch unaufgeregt zurücklehnen, anstelle immer und immer wieder den Finger auf offene Wunden zu legen und damit die schlechten Nachrichten aus aller Welt zu vertiefen.

In einer meiner letzten Satiren hatte ich vorausgesagt, dass Trump ganz große Probleme mit Naturgewalten im eigenen Land zu tun bekommt. Nun brennen auch Villen von wohlhabenden Bürgern ab, zum Beispiel die von Thomas Gottschalk. Vielleicht sollte Trump nicht auf die Forstverwaltung schimpfen, sondern auf jene, die beim Camping oder Waldgang leere Flaschen in die Botanik werfen. Vielleicht sollte man an der Stelle auf den Brennglaseffekt von gewölbten Glasscherben- oder Flächen hinweisen und darauf, dass Katalysatorautos nicht über entzündlichen Flächen wie Gras oder Moos geparkt werden,  und Lagerfeuer mit und ohne Grill nicht in Wäldern entfacht werden dürfen.

Es würde nicht verwundern, wenn Herr Trump finaltechnisch die Feuerwehr für das Geschehen anprangert. Heiß, heiß, heiß, Herr Präsident, wer hätte damit rechnen können?

Ebenso dumm und völlig sinnlos ist das von ihm angestrebte Gehampel, erstrangig und waffenstarrend die Liste der „bedeutendsten“ Nationen zu komplettieren, immer im Sinne der Verteidigung und Abschreckung. Neben der Herstellung von Wasserkochern, Waschmaschinen und  Kühlschränken hat sich die amerikanische Wirtschaft verstärkt auf das Produzieren von Kriegsgerät fokussiert, so dass Dinge wie „Eierlöffel“ bereits importiert werden müssen. Zugegeben, das war jetzt ein Witz. Aber im Prinzip ist das so.

Trump sinniert:“ Amerika hat die besten Kampfjets, die besten Panzer und die größten und besten Kampfschiffe und Flugzeugträger so wie U Boote der Welt.

Ganz schön einseitig, Herr Trump. Natürlich kann es in den USA nicht so ein Sozialsystem wie in der BRD geben. Damit es in Deutschland und in Europa den Leuten ebenso dreckig gehen soll wie ganz vielen Menschen in den USA, werden höhere Beteiligungen am Nato-Wehretat gefordert?

Pustekuchen, Herr Präsident. Man muss sich entscheiden: entweder mehr Geld in soziale Einrichtungen oder tolle Pistolen und Schnellfeuerwaffen für jedermann zu erschwinglichen Preisen.

Wie wäre es zum Beispiel mit Entwicklungen in Richtung Nutzung der Wasserstoffbrennzelle? Die Japaner heizen damit schon lange ihre Wohnungen, während Audi und Tesla sich mit völlig überholter Batterietechnik ins Abseits schießen! Es reicht nicht, Herr Präsident, dass man Pläne schmiedet, die bis morgen reichen! Auch nicht bis übermorgen! Pläne und Verträge zwischen großen Nationen wie Russland oder China werden nicht einfach über den Haufen geworfen. Wahre Größe zeigt sich besonders in Berechenbarkeit und gegenseitigem Vertrauen. Dann muss sich auch niemand kaputtrüsten.

Kim Jong – un, den Sie als „rocket boy“ bezeichneten, scheint viel vernunftbegabter zu sein als Sie ahnen. Im Grunde wollen beide Staaten nicht länger in Konfrontation leben, die Sie Ihnen künstlich aufzwingen, in dem Sie Feindbilder in ihre Köpfe implantieren.

Die Zeiten des WILDEN WESTENS sind vorbei, Herr Präsident! Heute und morgen gehört die Welt den Vernunftbegabten. Merke: Wenn niemand die Gelegenheit bekommt, eine Waffe zu besitzen, muss sich auch niemand eine Waffe beschaffen, um sich zu verteidigen.

Wenn  Präsident Macron eine europäische Militärinstanz befürwortet, dann nicht, damit sich die USA oder sonst jemand von Europa bedroht fühlt, sondern damit die Europäer selbst entscheiden, in welchem Umfang und mit welchen Geldmitteln eine Gemeinschaftsarmee unterhalten werden soll.

Aber der unbedingte Führungsanspruch der Amerikaner auf der ganzen Welt ist mehr ein Hindernis als dass  er dem Weltfrieden zugutekommt.

Das wird Ihnen ein europäischer Politiker nicht in der Form sagen wollen, zu abhängig ist die europäische Wirtschaft von den Ausfuhren in die USA.

Als freier Autor und Bildhauer kann ich das allerdings aussprechen, denn ich bin nicht von den USA abhängig.

Fairer Handel ja, waffenstarrende Existenz nein! Und hören Sie auf die intelligenten Menschen in Ihrem Lande! Es gibt sie haufenweise!

„Prost! Austrinken“, rät der alte Kunstmeister seinen Freunden und Kritikern!

Noch sind wir!

Igittigittigit, Microplastik im Darm

…und niemand in Sichtweite, den man dafür haftbarmachen  bzw. verklagen kann. Vielleicht die Fische? Ja dürfen die denn überhaupt Plastikmüll aufnehmen?

Jetzt soll Microplastik sogar in unseren hochgelobten Brunnenwässerchen enthalten sein. Eine Anfrage an die entsprechende Tante der Landesregierung NRW schlug fehl. Sie wollte partout die betreffenden Quellen nicht benennen, weil noch gar nicht erwiesen sei, dass Microplastik im Organismus des Menschen schädlich sei. Ganz recht, Frau Ministerin, noch ist das Zeug im Darm! Es ist vermutlich nicht „mikro“ genug, um durch die Darmwände ins absolut Innere  zu gelangen. Ich stelle es mir gerade vor: Ein Warnhinweis auf dem Etikett von „Staatlich Fachinger“: „Unser Wasser kann möglicherweise  Plastikmüll enthalten“ – sorry – „Spuren von Microplastik“. Was bedeutet denn eigentlich „mikro“? Das ist das Gegenteil von „macro“, aber immer noch voluminöser als „nano“. Ich bin mir sicher: Sie als Leser haben das verstanden!

Die Geschichte mit dem Microplastik im Darm wird den GRÜNEN weitere 2% der Wählerstimmen beschweren. – pardon  bescheren.

Eine Katastrophenmeldung reiht sich an die nächste, Dank der sozialen Netzwerke, von denen change.org wahrscheinlich das Aktivste ist mit seinen Petitionseingaben an frustrierte Abteilungen der Länder- und Bundesregierung. Achtung Betroffene: Anhand der Unterschriften der betreffenden Petitionen können Sie ahnen, wie viel Stimmen Ihnen bei den nächsten Landtags- bzw. Bundestagswahlen verloren gehen. Den Petitionsunterzeichnern scheint es piepegal zu sein , wie viele Arbeitsplätze  z.B. bei Bayer  verloren gehen, wenn das Umweltgift  „Glyphosat“ geächtet wird. Sie wussten es nicht?  Na, vielleicht kennen Sie die Vokabel „Roundup“ besser? Der größte Abnehmer für das „Unkraut“-Vernichtungsmittel ist die Deutsche Bahn mit ihrem enormen Streckennetz. Derzeit laufen Petitionsunterschriften in gigantischer Höhe gegen die DB..

Aber nein, man kann ein Smartphone auch dazu benutzen, sich täglich fake-news oder Spaßbilder zuzuschicken und zwar in einem Ausmaß, dass ein Notarzt kommen muss, um den „user“ am Leben zu erhalten, damit der Betreffende nicht als „Mensch“, sondern als „Verbraucher“ weiterleben darf.

Ihr Einwand, „kannst Du nicht einmal – wenigstens einmal – etwas Positives in Deinem Blog darlegen – stößt bei mir auf taube Ohren. Sie können doch von einem Propheten nicht verlangen, dass er seine vorausahnende Sichtweise verschweigt! Denken Sie an den Propheten AMOS des Alten Testamentes!

Wie – kennen Sie nicht? Dann wird es allerhöchste Zeit, dass Sie das nachholen!

Entgegen der ahnungslosen Frau Merkel ( Gott habe sie lieb!), wiederholen sich Vorgänge in der Geschichte doch! Nicht einmal, zehn oder mehrmals! Aber das kann ein Physiker nicht wissen, der sich über lange Zeiten seines Lebens an den Mächtigen orientiert hat – und nicht an den Erkenntnissen!

Mehr muss dazu nicht gesagt werden! Legt Euch alle wieder hin – bis auf die 8 Aufrechten – oder sind es nur 7?

Natürlich wird auch an dieser Stelle mein Aufruf nicht fehlen, Karl-Heinz Schreiber weiß es genau aus dem Jenseits: „Venceremos!“

 

Lasst Euch nicht lullen, denn noch sind wir! Prost! Austrinken! Diese Menschheit ist nur im Suff zu ertragen….

Euer alter Kunstmeister, nach Josef Beuys einer der Letzten auf der Bastion!

 

 

 

 

 

Die Sache mit den Wasserstoff-Brennzellen

Die Sache mit den Wasserstoff-Brennzellen für den PKW-Antrieb

 

Wer hier nicht lesen mag, der kann die widersprüchlichen Informationen aus dem Internet „googlen“. Dabei sollte sich jeder klar darüber werden, dass sich die Argumente von Interessengemeinschaften auf die Aussagen der „Fachleute“ auswirken. Da ist zum Beispiel bei der Brennstoffzelle bei der Verwendung in PKW vom „Millionengrab“ für die Hersteller die Rede. Dennoch bieten drei von ihnen Autos mit Wasserstoff-Brennzellen auf dem europäischen Markt an. Mercedes sollte seine Ingenieure ggfls. In Südkorea oder Japan  bei der Konkurrenz „spicken“ schicken.

Forschungsstationen versuchen bereits, den Wasserstoff mit Hilfe von Sonnenspiegeln herzustellen, also den Umweg über normalen Strom zu umgehen. Natürlich lässt sich der elektrische Strom aus anderen (regenerativen) Anlagen herstellen, z.B. aus Windkraftanlagen. Den Betreibern müsste seitens der Gesetzgebung allerdings die Möglichkeit eingeräumt werden, den erzeugten Strom außer den Netzbetreibern auch z.B. den Wasserstoff-Herstellern zu verkaufen, anstatt ihn bei Überschuss in andere Quellen zu schleusen (zu verschenken). So könnten Wasserstoffbunker angelegt werden, die den Wasserstoff flüssig an den Endabnehmer liefern, anstatt ihn gasförmig über LKW an die Tankstellen zu liefern. Flüssiger Wasserstoff muss sehr stark gekühlt werden, damit er den Aggregatzustand beibehält bzw. diesen erreicht.

Solange Hersteller (PKW-Fabriken, Stromerzeuger, Wasserstoffhersteller und letztlich Tankstellenbetreiber nicht koordiniert zusammenwirken, ist das Umsetzen dieses an sich innovativen Vorhabens äußerst schwierig zu gestalten, zumal noch „Verbraucher“ und Gesetzgeber eine wichtige Rolle hierbei spielen. In China z.B. könnte das viel schneller umzusetzen sein, weil nicht besonders viele Interessen zu berücksichtigen sind. Da würde das von der Parteiführung einfach angeordnet und sofort umgesetzt. China setzt gegenwärtig noch auf die Herstellung von Batterien. Für den deutschen Arbeitsmarkt hat die chinesische Führung bereits den Bau einer riesigen Batteriefabrik in Ostdeutschland in Auftrag gegeben. Man mag sich darüber streiten, ob in China die Menschenrechte beherzigt werden oder nicht, dass die Umsetzung von Bau- und Entwicklungsvorhaben hingegen besser funktionieren als im technisch hoch gelobten Land BRD, beweist das Bauvorhaben  des BER- Flughafens in Berlin. Es ist unglaublich, welche Fehler, Fehlplanungen und Misswirtschaften in Erscheinung getreten sind. Kompetenz und Koordination lässt sich allerdings besser beschreiben.

Bei allem ist es von großer Bedeutung, dass Firmen, Firmengruppen und deren Vorstände ihren Ingenieuren entsprechende Forschungs- und Entwicklungsdirektiven an die Hand geben anstelle sich hinter dem Gedanken, „das reicht bis morgen“, zu verschanzen. Zudem will man es sich mit den Anlegern nicht verscherzen, denn hier „bei uns“ regiert der Aktienmarkt, wenn auch indirekt. Dabei hat die Wasserstoffproduktion den Aktienmarkt längst erreicht. Kurioserweise sind viele Aktionäre visionärer als die  Vorstände in den Chefetagen.

Ein Argument, dass ich von den Bikern (Motorradfahrer) öfter höre, vor allem von den Harley Davidson Enthusiasten ist das Argument: „Lautlose Motorräder? Unvorstellbar! Wir müssen schon zähneknirschend den „Beltdrive“ hinnehmen (Sekundärantrieb mittels Zahnriemen an das Hinterrad).

Der Unterzeichner traf vor einiger Zeit einen Bikerkollegen in Ostfreisland, der hinten auf seiner „Kutte“ die Aussage „loud is goud“ aufgepatched hatte. Tatsächlich werden von lauten Krädern weniger Rehe überfahren als von leisen, da die Tiere vor dem infernalen Getöse das Weite suchen.

Aber auch die Betreiber der vorsintflutlichen Fortbewegungsmittel sterben aus. Batteriebetriebene Verkehrsmittel wird es auch in der Zukunft geben, z.B. bei Zweirädern, Trikes oder Quads, weil eine „Taschen-Wasserstoff-Brennzelle“ wahrscheinlich nie in Serie gebaut werden wird.

Als Heizung für das Wohngebäude hat sie sich aber bereits etabliert, zumal es auch andere Energieträger gibt neben dem Wasserstoff. Vorreiter ist mal wieder zur Schande der deutschen Energiewirtschaft –  Japan.

Die Zeiten, zu denen Japaner und Chinesen bei den deutschen Ingenieuren und Herstellern  „gespickt“ und fotografiert haben, sind passè.  Weshalb wird der Unterzeichner das beklemmende Gefühl nicht los, dass nunmehr „wir“ hinterherhinken?

Ach ja, prost!  Austrinken!

Machen Sie das Beste daraus!

Der alte Kunstmeister winkt in die Runde!

Die Sache mit der Landtagswahl in Bayern

Nun ist passiert was in den Voraussagen lang und zäh angekündigt wurde: „Sunnyboy Söder“ und Old – Man – Seehofer (ehemaliger Bundes – Gesundheitsminister) haben die CSU –Karre in den Dreck gefahren. Darf man das so sagen? Tatsächlich gelang es dem Letztgenannten in allerletzter Minute, die „rechte Flanke zu schließen“! Die AfD musste sich mit 11 Prozent der Wählerstimmen begnügen, ansonsten hätten es gut und gerne 15 Prozent werden können. Die bayerische Parole „Mia san Mia“ – zu deutsch – „nach uns die Sintflut“ ließ Söder formulieren: „Wir koalieren nur mit einer bürgerlichen Partei“! Dass bei der Landtagswahl eine adelige Partei angetreten war, muss dem Unterzeichner entgangen sein.

Die Frage sei erlaubt, weshalb ein Zusammenschluss mit der freien Wählerschaft angestrebt wird, wohingegen sich selbige doch von der CSU absetzen wollte? Das Gerangel um die Pöstchen dürfte spannend werden.

Bei den Wahlanalysen sollte sich das Augenmerk auf die GRÜNEN richten. Weshalb hat diese Partei so enorm zugelegt? Waren das Frustwähler, die zu den 18 Prozent im Wahlergebnis verholfen haben? GRÜNE mit 18 Prozent, ausgerechnet in Bayern!

Deutsche neigen dazu, an Notbremsen zu hantieren, wenn Ihnen das Wasser buchstäblich bis zum Halse steht, so dass es beim „Frohlocken“ schon hinein läuft. Was ist passiert, meine Damen und Herren Schwerenöter?

Nur weil irgendwelche „Wissenschaftler“ nun ihre Stimmen erheben und sowohl vor der Viel- und Spaßfliegerei warnen als auch zum Entzug von Beförderungen der „Mensch- und Sachwerte“ durch „pampdieselgetriebene“ Kreuzfahrt- und Containerschiffe raten, kann es doch nicht zur umweltbewussten Reaktion der Bayern gekommen sein?

Wobei: wir zählen auch Franken und Schwaben zu den Bayern und nebenbei, Karl der Große würde sich im Grabe umdrehen, wenn er  dessen im Nachhinein gewahr würde.

An der Stelle greift ein vertonter Schwank, in dem es heißt: „Gott sei Dank, sie wissen`s nicht, die Liebe macht sie blind!“

Nein, die Gründe für den Wahlerfolg der GRÜNEN sind das Ergebnis praktischer Erfahrungen. Ein überfluteter Keller inklusive Schlamm-Extrakt, ein Erdrutsch, der ein paar Autos ineinander schiebt, ein Sommer mit Treibhaustemperaturen inklusive Ernteausfällen, Wasserknappheit, ein Moorbrand, der nicht zu löschen war und unfähige Regierungen, die sich ihrer selbst willen  an „die Köpfe“ kriegen, lassen selbst deutsche Michel nachdenklich werden. Jene Michel sind gemeint, die stets ihrer Obrigkeit huldigen, selbst wenn eine falsche Entscheidung die andere jagt.

Wie hatte Frau Nahles noch gesagt? Ach ja, „jetzt gibt es was auf die Fresse!“ Die erste weitsichtige Erkenntnis aus der SPD-Reihe nach Brandt und Schmidt.

Selbst Trump scheint durch eine neue Erkenntnis gequält:“ Es gibt doch einen Zusammenhang zwischen dem CO2  und der Erderwärmung – natürlich nicht von der Industrie verursacht.“ Na sicher, hat es nicht gerade wieder einen Hurrikan in der Gegend von Florida gegeben? Irgendwo muss da ein Nest sein, vermutet  der „dicke Blonde mit dem zu großen Schuh!“

Da haben wir Deutsche aber Glück gehabt, dass die Bayern den nicht wählen durften! Pardon, das nehme ich selbstverständlich zurück!

Prost! Austrinken, rät der alte Kunstmeister mit einem Augenzwinkern!

Ich kann es jenen nicht verdenken, die da sagen:“Die Menschheit ist nur besoffen zu ertragen!“

 

Die „Sache“ mit den zukünftigen Muslime-Generationen in Deutschland

Hier steht noch kein einziger Satz, da sind schon die ersten Einwände zu hören:  „Da spricht „er“ wieder mit der AfD-Stimme“.

Vernunft oder Unvernunft ist keine Obliegenheit politischer Parteien, sondern jener Parteivorsitzenden“, welche die Vorgaben leisten. Da kommt einiges zusammen, dessen seien Sie versichert.

Die Vergangenheit zeigt eine Menge an Irrungen und Fehleinschätzungen, die zu Katastrophen führten. Deshalb erfolgt auch an dieser Stelle der Hinweis auf die Bedeutung der Weitsichtigkeit und des Einschätzungsvermögen.

Dass eine „Willkommenskultur a la Merkel“ nur eine begrenzte Zustimmung und Umsetzung innerhalb der EU nach sich ziehen würde, war von vornherein abzusehen.

Es ist absolut menschlich, dass auch jene kamen und noch kommen, die sich einfach nur einen persönlichen „wirtschaftlichen Aufschwung“ ausmalen.

Ein altes Sprichwort, welches an dieser Stelle Erwähnung finden soll, hört sich an dieser Stelle zynisch an, wenn es besagt: „Gib dem Teufel einen Finger, und er nimmt sich die ganze Hand“.

Natürlich sind jene Flüchtlinge nicht gemeint, die in ihren Heimatländern zerschossen und/oder ausgebombt wurden.

Fatal ist, dass die meisten von ihnen einer Religion angehören, die sich mit den europäischen Wertevorstellungen nicht in Einklang bringen lässt, was sich an zahllosen Beispielen festmacht.

Sie werden weiterhin untereinander heiraten und „Subkulturen“ (eine Subkultur ist eine Gemeinschaft innerhalb einer Kultur und ist hier nicht als Schimpfwort gemeint) bilden, so dass von „Integration“ keine Rede ist. Sie werden doppelt so viele Kinder zeugen wie die Ehepaare der „Ureinwohner“.

Ohne einen Taschenrechner zu bemühen, lässt sich eine Prognose erstellen. wann das Verhältnis Muslime-Ureinwohner 50:50 erreichen wird, wann 60: 40 und wann letztlich eine erdrückende Mehrheit von 70:30 erreicht ist.

Das ist nicht besorgniserregend, wenn außer Acht gelassen wird, dass sich diese Mehrheit auch bei den demokratisch durchzuführenden Landtags- und Bundestagswahlen abzeichnen wird. Theoretisch könnte eines Tages eine Person wie Herr Erdogan oder ein  „Ajatollah“ Chomeini Bundeskanzler werden. Eine Vermischung von Religion und Staatsgewalt wäre zu befürchten.

Aber nicht nur das könnte die Folge einer unbedachten Einwanderungspolitik sein: Im täglichen Alltag käme es zu Merkwürdigkeiten. Vor meinem geistigen Auge sehe ich, wie eine weibliche Kegeltruppe ( sie haben tatsächlich Ausgang von ihren Ehemännern genehmigt bekommen) über ihre Burkas stolpern, wenn sie mit viel Schwung die Klingelschnur an der Wurfbahn berühren.

Oder wie einzelne Teilnehmerinnen daheim etwas „auf die Schnauze“ bekommen, wenn sie nach dem Ausgang (zwei Pinnchen Jägermeister gekippt) Einlass begehren, während der Ehegatte inzwischen Schlüsselloch und Eingangstür verrammelt hat und über einen „Verstoß“ der Ehefrau nachdenkt, weil er inzwischen über seinen Schwager informiert wurde, der die Szene kontrollierte.

Von bürgerkriegsähnlichen Ereignissen oder Zuständen soll an dieser Stelle gar nicht gemunkelt werden. Einen Vorgeschmack dessen bekommen interessierte Zeitgenossen anlässlich der gegenwärtigen Ereignisse in Chemnitz geboten. Dabei gibt es gegenwärtig überhaupt keinen Anlass dafür. Noch beschäftigt man sich größtenteils mit sich selbst (Linke gegen Rechte). Anlass dafür war die Ermordung eines deutschen Bürgers – mutmaßlich durch einen Asylanten.

Die anfänglich progressiven Parteien (was die Aufnahmebereitschaft von Flüchtlingen anbetrifft), rudern inzwischen mehrheitlich zurück nach Robert Lemkes heiteren Beruferaten:“Welches Schweinderl hätten`s denn gerne? Dem Unterzeichner ist es geradezu schleierhaft, wie man Kurzsichtigkeit mit „liberal“ umschreiben kann.

Das hindert die deutschen Behörden nicht, „brauchbare Immigranten „einzubürgern“, weil zigtausend Lehrstellen nicht durch deutsche Schulabgänger  abgedeckt werden können. Der Bildungsnotstand deutscher Hoffnungsträger ist eklatant. Deutschland nimmt einen der hinteren Ränge in Europa ein, was den Kenntnisstand vergleichbarer Klassenstufen betrifft.

Kaum jemanden alarmiert das, kaum jemand interessiert sich dafür. Mensch geht zur Tagesordnung über.

Nun werden aus den Asylantragstellern jene bevorzugt, die entweder bereits eine Ausbildung haben oder für eine Ausbildung geeignet sind und Interesse zeigen.

Dabei scheint es den Entscheidern völlig egal, dass diese „Kräfte“ daheim beim Wiederaufbau ihrer zerbombten Städte dringend gebraucht werden. Notfalls kann  man ja das THW (Technisches Hilfswerk) und ein paar Bagger bereitstellen.

Das Ausländeramt schiebt bei Tag und bei Nacht dermaßen viele Asylsuchende bzw. Ausländer mit abgelaufenen Visa oder  gar keiner Aufenthaltsgenehmigung ab, dass die Zeit des Haareraufens gekommen ist. Dabei erwischt es auch Menschen, die schon lange in Deutschland leben und sich bereits in der Ausbildung befinden. Andere Abgeschobene müssen wieder aufgenommen werden, weil z.B. das Asylverfahren noch läuft. Erst nach dem endgültigen Bescheid werden sie dann endgültig ausgeflogen.

Was dem Staat nützt, das wird durchgezogen, die doppelte Moral hat reichlichen Nährboden.

Es ist von daher nicht verwunderlich, dass eine Partei wie die AfD mehr Zulauf erfährt, als dass es als unbedenklich einzuschätzen ist.

„Das Unterste zuoberst stürzen ist die schlechteste aller Möglichkeiten, Deutschland und die EU in eine krisenfeste Zukunft zu geleiten.

Die Lage ist fatal, wir haben keine Chance, aber wir sollten sie nutzen

rät der alte Kunstmeister