Die „Sache“ mit den zukünftigen Muslime-Generationen in Deutschland

Hier steht noch kein einziger Satz, da sind schon die ersten Einwände zu hören:  „Da spricht „er“ wieder mit der AfD-Stimme“.

Vernunft oder Unvernunft ist keine Obliegenheit politischer Parteien, sondern jener Parteivorsitzenden“, welche die Vorgaben leisten. Da kommt einiges zusammen, dessen seien Sie versichert.

Die Vergangenheit zeigt eine Menge an Irrungen und Fehleinschätzungen, die zu Katastrophen führten. Deshalb erfolgt auch an dieser Stelle der Hinweis auf die Bedeutung der Weitsichtigkeit und des Einschätzungsvermögen.

Dass eine „Willkommenskultur a la Merkel“ nur eine begrenzte Zustimmung und Umsetzung innerhalb der EU nach sich ziehen würde, war von vornherein abzusehen.

Es ist absolut menschlich, dass auch jene kamen und noch kommen, die sich einfach nur einen persönlichen „wirtschaftlichen Aufschwung“ ausmalen.

Ein altes Sprichwort, welches an dieser Stelle Erwähnung finden soll, hört sich an dieser Stelle zynisch an, wenn es besagt: „Gib dem Teufel einen Finger, und er nimmt sich die ganze Hand“.

Natürlich sind jene Flüchtlinge nicht gemeint, die in ihren Heimatländern zerschossen und/oder ausgebombt wurden.

Fatal ist, dass die meisten von ihnen einer Religion angehören, die sich mit den europäischen Wertevorstellungen nicht in Einklang bringen lässt, was sich an zahllosen Beispielen festmacht.

Sie werden weiterhin untereinander heiraten und „Subkulturen“ (eine Subkultur ist eine Gemeinschaft innerhalb einer Kultur und ist hier nicht als Schimpfwort gemeint) bilden, so dass von „Integration“ keine Rede ist. Sie werden doppelt so viele Kinder zeugen wie die Ehepaare der „Ureinwohner“.

Ohne einen Taschenrechner zu bemühen, lässt sich eine Prognose erstellen. wann das Verhältnis Muslime-Ureinwohner 50:50 erreichen wird, wann 60: 40 und wann letztlich eine erdrückende Mehrheit von 70:30 erreicht ist.

Das ist nicht besorgniserregend, wenn außer Acht gelassen wird, dass sich diese Mehrheit auch bei den demokratisch durchzuführenden Landtags- und Bundestagswahlen abzeichnen wird. Theoretisch könnte eines Tages eine Person wie Herr Erdogan oder ein  „Ajatollah“ Chomeini Bundeskanzler werden. Eine Vermischung von Religion und Staatsgewalt wäre zu befürchten.

Aber nicht nur das könnte die Folge einer unbedachten Einwanderungspolitik sein: Im täglichen Alltag käme es zu Merkwürdigkeiten. Vor meinem geistigen Auge sehe ich, wie eine weibliche Kegeltruppe ( sie haben tatsächlich Ausgang von ihren Ehemännern genehmigt bekommen) über ihre Burkas stolpern, wenn sie mit viel Schwung die Klingelschnur an der Wurfbahn berühren.

Oder wie einzelne Teilnehmerinnen daheim etwas „auf die Schnauze“ bekommen, wenn sie nach dem Ausgang (zwei Pinnchen Jägermeister gekippt) Einlass begehren, während der Ehegatte inzwischen Schlüsselloch und Eingangstür verrammelt hat und über einen „Verstoß“ der Ehefrau nachdenkt, weil er inzwischen über seinen Schwager informiert wurde, der die Szene kontrollierte.

Von bürgerkriegsähnlichen Ereignissen oder Zuständen soll an dieser Stelle gar nicht gemunkelt werden. Einen Vorgeschmack dessen bekommen interessierte Zeitgenossen anlässlich der gegenwärtigen Ereignisse in Chemnitz geboten. Dabei gibt es gegenwärtig überhaupt keinen Anlass dafür. Noch beschäftigt man sich größtenteils mit sich selbst (Linke gegen Rechte). Anlass dafür war die Ermordung eines deutschen Bürgers – mutmaßlich durch einen Asylanten.

Die anfänglich progressiven Parteien (was die Aufnahmebereitschaft von Flüchtlingen anbetrifft), rudern inzwischen mehrheitlich zurück nach Robert Lemkes heiteren Beruferaten:“Welches Schweinderl hätten`s denn gerne? Dem Unterzeichner ist es geradezu schleierhaft, wie man Kurzsichtigkeit mit „liberal“ umschreiben kann.

Das hindert die deutschen Behörden nicht, „brauchbare Immigranten „einzubürgern“, weil zigtausend Lehrstellen nicht durch deutsche Schulabgänger  abgedeckt werden können. Der Bildungsnotstand deutscher Hoffnungsträger ist eklatant. Deutschland nimmt einen der hinteren Ränge in Europa ein, was den Kenntnisstand vergleichbarer Klassenstufen betrifft.

Kaum jemanden alarmiert das, kaum jemand interessiert sich dafür. Mensch geht zur Tagesordnung über.

Nun werden aus den Asylantragstellern jene bevorzugt, die entweder bereits eine Ausbildung haben oder für eine Ausbildung geeignet sind und Interesse zeigen.

Dabei scheint es den Entscheidern völlig egal, dass diese „Kräfte“ daheim beim Wiederaufbau ihrer zerbombten Städte dringend gebraucht werden. Notfalls kann  man ja das THW (Technisches Hilfswerk) und ein paar Bagger bereitstellen.

Das Ausländeramt schiebt bei Tag und bei Nacht dermaßen viele Asylsuchende bzw. Ausländer mit abgelaufenen Visa oder  gar keiner Aufenthaltsgenehmigung ab, dass die Zeit des Haareraufens gekommen ist. Dabei erwischt es auch Menschen, die schon lange in Deutschland leben und sich bereits in der Ausbildung befinden. Andere Abgeschobene müssen wieder aufgenommen werden, weil z.B. das Asylverfahren noch läuft. Erst nach dem endgültigen Bescheid werden sie dann endgültig ausgeflogen.

Was dem Staat nützt, das wird durchgezogen, die doppelte Moral hat reichlichen Nährboden.

Es ist von daher nicht verwunderlich, dass eine Partei wie die AfD mehr Zulauf erfährt, als dass es als unbedenklich einzuschätzen ist.

„Das Unterste zuoberst stürzen ist die schlechteste aller Möglichkeiten, Deutschland und die EU in eine krisenfeste Zukunft zu geleiten.

Die Lage ist fatal, wir haben keine Chance, aber wir sollten sie nutzen

rät der alte Kunstmeister

Hartmut Tettweiler Reliwette

Autor: Hartmut Tettweiler Reliwette

Hartmut T. Reliwette, geb. 1943 in Berlin Maler, Bildhauer, Performer, Autor. Auf dem künstlerischen Sektor seit 1969 präsent, damals noch mit der Gruppe ARASKADE 69, die aus Malern und Autoren bestand. Außer mir ist Frau Dr. Prehm, Scottish Lady of Camster, Autorin und Zeichnerin, das letzte lebende Mitglied der Gruppe. Seit dieser Zeit wurden bis heute ca. 70 Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen oder Performances im In- und Ausland realisiert. Erste literarische Publikationen im Jahre 1971., hauptsächlich Gedichte und Prosatexte, die in deutschsprachigen Anthologien publiziert wurden oder im Eigenverlag, sowie im Magazin "Die Brücke." Im selben Jahr entwickelte sich eine Freundschaft zu Professor Joseph Beuys, der an der Kunstakademie in Düsseldorf einen Lehrstuhl hatte. Außerdem bestand eine tiefergehende Freundschaft zu Peter Coryllis, einem Schriftsteller, der den Kreis der Freunde leitete, eine lose Vereinigung von hauptsächlich Autoren, aber auch Kunstschaffenden.(Einst hatte der Lambarene-Arzt Albert Schweitzer diesen Freundeskreis gegründet). 1981 Einrichtung einer Zweigstelle der FIU (Free International University for Kreativity and Interdisziplinary Research) bei der Volkshochschule Essen - Mitte. (Die FIU war zunächst ein künstlerisches Projekt von Joseph Beuys und einem seiner Meisterschüler, Johannes Stüttgen). Nach einer Aufführung der Fluxuszone Niederrhein wurde vom damaligen Leiter der VHS, Lübben, angeordnet, dass weitere Auftritte der FIU bei der VHS Essen unerwünscht seien. Demzufolge wurde das Reliwette-Museum 1984 in Ostfriesland errichtet und somit gegründet , um ein eigenes Podium zu realisieren. Zur Eröffnung wurde eine mehrteilige Performance initiiert, deren Haupteil mit dem Titel "His masters Voice" in das Zerschießen einer Pyramide aus Fernsehgeräten mittels einer großkalibrigen Vorderladepistole mündete. 1976 erfolgte die Gründung der literarischen Gefangenenzeitung DIABOLO mit einem Insassen-Redaktionsteam der Sozialtherapeutischen Anstalt Gelsenkirchen. In der Zeit von 1979 bis 1986 entstanden 2 Filme im S8 Format: "Psychodelic memories" und "Abbruch". 1987 erfolgte das Pflanzen eines Labyrinthes aus Berberitzensträuchern auf einer Fläche von 2500 Quadratmetern. Es handelt sich hierbei um den "Joseph - Beuys - Gedächtnisgarten". In diese Zeit fällt der erste Kontakt zu Karl-Heinz Schreiber, einem literarischen "Urgestein" aus Unterfranken. Aus diesem Kontakt entwickelte sich im Laufe der Jahre eine tiefgehende Freundschaft. K.H.S war nicht nur Rezensent zeitgenössischer Literatur, sondern auch Herausgeber einer Literaturzeitschrift, Romanverfasser, Dichter und Lyrocker. "Charly" Schreiber verstarb viel zu früh im Jahre 2014. Sowohl die Freundschaft zu Beuys als auch zu Karl-Heinz Schreiber haben meinen literarischen Duktus stark beeinflusst. Noch kurz vor seinem Ableben brachte er den Gedichtband heraus:"Durch den Kaktus gesprochen", der meine wichtigsten Gedichttexte enthält. Das FORUM im Inneren wurde 2002 mit einem Festival der Poesie in Betrieb genommen. Auch hierbei hinterließ K.- H. Schreiber seine Handschrift. Im Jahre 2017 besteht das Labyrinth als Langzeit - Kunstwerk 30 Jahre. Es wird ab dem Sommer 2017 nicht mehr geschnitten und somit der Natur überlassen. Die Bühne samt Bestuhlung wird somit in einen "Dornröschen-Schlaf" versetzt und sich selbst überlassen als Heimat für wild lebende Tiere aller Art.