... und die AfD will ihn dabei unterstützen. Es ist längst bekannt, dass die AfD zum Nationalismus tendiert und im Falle eines absoluten Wahlsieges für den Austritt der BRD aus der EU sorgt.
Die Mehrheit der AfD-Wähler ist mit der jetzigen – aber auch der vorherigen Regierung unzufrieden und drückt das durch ihr Wahlverhalten aus. Ein Großteil der AfD-Wähler besteht aus ungebildeten Bürgern mit schlechten schulischen Abschlüssen und fehlenden Ausbildungen in anspruchsvollen Berufen. Ein durchgehendes Beschäftigungsverhältnis fehlt meistens, so dass den betreffenden Bürgern nichts Besseres einfällt, als den Asylanten ihre Bezüge aus öffentlichen Kassen abzusprechen, wobei sie keinen Unterschied zwischen Flüchtlingen aus Kriegsgegenden und Wirtschaftflüchtlingen machen, sondern vereinfacht lauthals ausrufen „Deutschland den Deutschen“. Zu den AfD-Wählern gesellen sich aufmarschbereite Gruppen von Randalierern, rechtsextremen paramilitärischen Gruppen, Gruppen von Staatsleugnern, welche das Grundgesetz nicht als Verfassung anerkennen und Vertretern selbst ernannter Reichsführer, Herzöge oder ähnlichen Titeln, aus denen sie Führungsansprüche ableiten, Personalausweise ausstellen, Banknoten herausgeben sowie Führerscheine und Waffen-besitzkarten. Es ist unmöglich, unter den gegebenen Zuständen ein Grundgesetzt mit 2/3 Mehrheit zu verabschieden!
Was sich da im Umfeld der AfD–Wählerschaft tummelt, reicht für einen absurden Roman, der die Zustände der Schildbürger im Tuka-Tuka-Land beschreibt.
Putin ist es egal, was den Menschen in den angrenzenden Staaten passiert.. Er vollzieht die fleischgewordene Mentalität eines Geheimdienstlers, dem jedes Mittel recht ist, das zu dem von ihm festgesetzten Erfolg führt. Diese Mittel beinhalten Lügen, Verschleierung, Absprachenabweichungen und erinnern uns Ältere an Hitlers Scheibchentaktik und Wortbruch. Bei Putin gilt das Phänomen, dass die Geheimdienste ein eigenes Machtmittel beherrschen (vorauseilender Gehorsam inbegriffen), das vor Morden an Regimekritikern nicht zurückschreckt.
Wenn Putin behauptet, dass er die Ermordung von Regimekritikern nicht veranlasst hat, spricht er sogar die Wahrheit, aber er weiß allerdings, wer dafür verantwortlich ist.
Doch was ist jetzt mit Trump? Er ist offensichtlich genauso unzuverlässlich wie Putin. Er ist Geschäftsmann und kein Politiker. Leider vollzieht er aber das Amt eines Politikers. Das kann auf die Dauer nicht gutgehen. Seine sporadischen Willenserklärungen retten den maroden amerikanischen Haushalt nicht. Dehalb erlässt er magische Zölle auf Auslandsprodukte und erklärt „America first“. Mit Elon Musk, der seinen Wahlkampf mitfinanzierte, hat er sich mittlerweile zerstritten.
Aber Musk ist ein genialer Erfinder – kein Politiker. Da sie beide andere Dinge im Kopf haben, passen sie auch nicht zueinander.
Allerdings haben beide den wirtschaftlichen Erfolg im Sinn. Musk hat in Europa eine Geschäftsidee umgesetzt, die sein Wahlpartner inzwischen torpediert. Soeben hat Trump unseren Bundeskanzler als großen Politiker gewürdigt. Eine Woche später wendet er sich von Europa ab. Die europäische und deutsche Zukunft hängt an einem seidenen Faden. Ich kann nur warnen. Legt sie nicht den oberflächlichen Dummköpfen in die Hände.
Euer alter Kunstmeister wünscht Euch viel „Licht“ in die dunkle Zeit!
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